E-Mail Feedback (Teilnehmer einer Studiosus-Reisegruppe)

Liebe Frau Munz,

am 14.Januar war ich mit einer Studiosus-Reisegruppe zu einem Besuch in der Casa del Niños.
Neben meiner generellen Hochachtung für Ihre Sache, möchte ich auch den Kindern und Lehrern für diesen beeindruckenden Vormittag danken und Ihnen die DVD von unserem Besuch schicken. Der halbstündige Film hat, neben Impressionen vom Besuch, überwiegend die Tanz- und Gesangsvorführungen der Kinder zum Inhalt. Neben einer PAL-DVD versuche ich noch eine zweite in NTSC herzustellen. Bitte teilen Sie mir eine Postadresse in Ecuador mit.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Bartels
 
DPA, 30. Dezember 2002 (Auszug)
Für ihre deutsche Indio-Mutti greifen die Otavalos auch zur Machete

Peguche (dpa) - Die Otavalo-Indianer in der Gemeinde Peguche in Ecuador sind friedliebende Menschen, stolz auf ihre Handwerkskunst und ihre traditionellen, farbenprächtigen Feste, auf die neue Schule und den Kindergarten. »Wenn unsere Freundin Elisabeth oder einer von uns bedroht wird, dann sind wir aber kampfbereit, greifen zu Machete und Trillerpfeife und alarmieren uns gegenseitig.« Das sagt der Lehrer Carlos Quetal und ballt dabei ein bisschen die Faust. Der 35- Jährige gehört zum großen Freundes- und Kollegenkreis von Elisabeth Munz. Die resolute Deutsche lebt seit über sechs Jahren in der Andenregion. Sie spricht die Quechua-Sprache, und um den Indio- Kindern Schul- und Fortbildung zu ermöglichen, lässt sie sich auch nicht von massiven Drohungen korrupter Politiker klein kriegen...
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FRANKENPOST, 22./23. Dezember 2001 (Auszug)
Bessere Zukunft für Indianerkinder

Die Förderung der Kinder ist heute das wichtigste Anliegen der engagierten Münchnerin. »Die Kinder hier«, erzählt sie, »bezaubern mich immer wieder. Da sie schon von klein auf ganz auf sich selbst gestellt sind, haben sie eine bewundernswert selbstständige Art.« Der Traum von Elisabeth Munz ist es, begabten Indianerkindern künftig den Weg zur Universität zu ebnen. Deshalb will sie Schule und Vorschule, die derzeit von 110 Kindern besucht wird, Schritt für Schritt ausbauen – bis in Peguche ein richtiges Gymnasium entstanden ist.
 
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»Wir helfen Kindern in Ecuador e.V.«